StartseiteAltenzentrum Liebfrauen

Altenzentrum Liebfrauen mit neuer Internetseite

Das Altenzentrum Liebfrauen hat eine die neue Internetseite mit umfassenden Informationen freigeschaltet. Schauen Sie mal herein.


Neuer Betriebsträger für Altenzenrum Liebfauen

Neuer Träger für das Altenzentrum Liebfrauen
Hamm-Süden. Seit dem 15. August 2009 wird das Altenzentrum Liebfrauen vom Verein Katholischer Altenhilfeeinrichtungen im Erzbistum Paderborn e. V. (VKA) verwaltet. Wie bereits früher erläutert, hat sich der Kirchenvorstand entschieden die Führung unseres großen Hauses in die Hände dieses größeren Trägervereins zu geben. In der heutigen Situation mit allen Besonderheiten aus Pflegeversicherung und modernen Qualitätsstandards hätte das Altenzentrum Liebfrauen auf Dauer wirtschaftlich und qualitätsmäßig als Einzeleinrichtung nicht überleben können. Der VKA e. V. (Internet: www.vka-ev.de) verfügt mit unserem Haus nun über 19 Einrichtungen in der Erzdiözese Paderborn. Seit 1. September 2009 ist Frau Meike Kemper Heimleiterin.

Anschrift und Telefon Altenzentrum Liebfrauen

Anschrift und Telefon:
Altenzentrum Liebfrauen, Brentanostr. 1, 59065 Hamm
Kontakt zum Altenzentrum Liebfrauen: Tel 871180
Leiterin: Meike Kemper, Tel. 8711816
E-Mail:
meike.kemper@vka-ev.de
Betriebsträger des Altenzentrums: Verein Katholischer Altenhilfeeinrichtungen im Erzbistum Paderborn e. V. -
www.vka-ev.de

Neues aus dem Altenheim / Pfarrbriefbericht

Neues aus demAltenzentrum Liebfrauen
In dieser Ausgabe des Pfarrbriefes möchten wir über einige Neuheiten im Altenzentrum Liebfrauen informieren.
Seit ein paar Wochen haben wir im Garten des Altenzentrums zwei neue Mitbewohner. Es sind zwei junge Zwergkaninchen. Tiere machen Spaß. Sie bringen auf vielfältige Weise Lebensfreude und Vergnügen. Sie tragen somit zur Steigerung der Lebensqualität bei. Einige unserer Hausbewohnerinnen und -bewohner, die die Kaninchen schon kennen gelernt haben, sind sehr von ihnen begeistert.
Eine besondere Bedeutung erhalten Tiere dann, wenn die zwischenmenschliche Kommunikation nicht mehr funktioniert – zum Beispiel wenn alte Menschen an einer Demenz wie Alzheimer erkrankt sind. Während viele – Familienangehörige sowie professionell Pflegende – keinen Zugang mehr zu den Betroffenen finden, die scheinbar versunken in ihrer eigenen Welt leben, sind Tiere oftmals so etwas wie Türöffner. Die Vierbeiner finden Zugänge, die uns Zweibeiner verborgen bleiben.
So sind auch unsere beiden Kaninchen bei unseren immobilen und dementen Bewohnerinnen und Bewohner zum Einsatz gekommen, um in Kontakt mit diesen schwer erreichbaren Menschen zu treten. Die bisherigen Einsätze in diesem Bereich sind sehr erfolgreich verlaufen.
Zurzeit läuft eine Abstimmung unter den Hausbewohnerinnen und Hausbewohner, um Namen für unsere Kaninchen auszuwählen.

Ebenfalls konnten wir vor mehreren Wochen aufgrund einer großzügigen Spende zwei mobile Snoezelen-Wagen, auch Sinneswagen genannt, für die Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner anschaffen. Zur Basisausstattung der Wagen gehören ein Wand- und Deckenprojektor, ein Radio-CD-Player, eine Wassersäule und ein Aromagerät.
Der Begriff „Snoezelen“ ist eine Kombination der niederländischen Wörter „snuffeln“ und „doezelen“. „Snuffeln“ bedeutet schnüffeln, schnuppern, „doezelen“ wird mit dösen, schlummern oder träumen übersetzt.
Richtig angewendet, kann man mit Snoezelen bei Menschen, denen Kommunikation über die Sprache nicht mehr möglich ist, einen Zugang über alle ihre Sinne finden, eine tiefe Entspannung erzeugen und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Gerade in Hinblick auf die Einzelbetreuung unserer immobilen Bewohner sind uns die mobilen Snoezelen-Wagen sehr wichtig. Durch das bewusste ausgewählte Anbieten einfacher Reize für die Augen, Ohren, für den Geruchssinn und für den Tastsinn können unsere immobilen oder dementen Bewohnerinnen und Bewohner aktiviert werden. Somit kann man ihnen Erlebnisse aus der Umwelt bieten, an denen sie aufgrund ihrer Einschränkungen nur bedingt teilhaben können.
Auch die Snoezelen-Wagen bringen in ihrem Einsatz bei unseren immobilen Bewohnern sehr schöne Erfolge, besonders in Bezug auf Entspannung und angenehme Atmosphäre.

Eine weitere neue Anschaffung in der letzten Zeit ist eine Wii. Jüngere unter ihnen werden diese Videospielkonsole kennen. Den Älteren wird sie völlig unbekannt sein und sie werden sich sicherlich fragen, was eine Videospielkonsole in einem Altenheim zu suchen hat.
Die Wii ist seit Ende 2006 auf dem Markt und ihr wesentliches Merkmal sind neuartige Fernbedienungen, die den herkömmlichen Fernbedienungen ähneln, aber über eingebaute Bewegungssensoren verfügen. Diese registrieren die Position und die Bewegungen des Spielers im Raum und setzen sie in entsprechende Bewegungen der Spielfiguren oder der Spielelemente auf dem Bildschirm um. Die Benutzer/Spieler müssen nicht mehr Knöpfe betätigen, so können sie die vorhandenen Spiele nun steuern, indem die Wii - Fernbedienung selbst bewegt wird. Genau diese Funktion macht es möglich, dass auch Menschen, die in ihren Bewegungen eingeschränkt sind, insbesondere unsere Bewohnerinnen und Bewohner, die im Rollstuhl sitzen, Bewegungsspiele wie z.B. Tennis und Kegeln ausüben können. Gerade Kegeln ist sehr bekannt und bringt großen Spaß in einer Gruppe. Die ersten Spielrunden haben mit großer Begeisterung stattgefunden

Am Donnerstag, dem 15. April 2010 hat zum ersten Mal in diesem Jahr eine Bewohnerversammlung stattgefunden. Die Bewohnerversammlung bietet Raum und Gelegenheit für unsere Hausbewohnerinnen und -bewohner ihre Wünsche, ihre Bedürfnisse, ihre Kritik, ihre Fragen und ihre Anregungen, die die Verpflegung, die Pflege und Betreuung, die Freizeitgestaltung, die Hausordnung und im ganz Allgemeinen das Zusammenleben im Altenzentrum Liebfrauen betreffen, zu äußern. Nach dem großen Erfolg der ersten Bewohnerversammlung soll diese regelmäßig vier Mal im Jahr stattfinden.

Ein besonderes Angebot fand am zweiten Maisonntag für unsere Mütter unter den Hausbewohnerinnen statt. An diesem traditionellen Dankes-Tag sind alle Mütter in unserem Haus sind mit ihren Kindern zu einem Muttertagsfrühstück eingeladen. Es wird in unserer Cafeteria ein leckeres Frühstück in netter Atmosphäre mit duftendem Kaffee, frischen Brötchen und mit allerlei Spezialitäten, die ein besonderes Frühstück ausmachen, vorbereitet. Hier ist Zeit und Gelegenheit für Gespräche und Begegnung. Ein nicht alltäglicher und schöner Start für den Ehrentag der Mütter. Maria Heuckmann

Als Katholische Kirchengemeinde Liebfrauen bieten wir so auch für die Zukunft für pflegebedürftige alte Menschen ein ansprechendes Zuhause im Zentrum der Liebfrauengemeinde und des Hammer Südens.
Für die ersten beiden Bauabschnitte und Teile des dritten ist ein Kostenvolumen von 4,7 Millionen Euro geplant. Die Finanzierung erfolgt über Darlehen, die später über Jahre durch die eingenommenen Wohn- und Pflegesätze zurückgezahlt werden. Ohne Eigenmittel kommen wir aber nicht aus. Da wir im laufenden Betrieb des Pflegeheimes umbauen, muss auch stets für entsprechende Liquidität gesorgt sein. Bedingt durch die alte Struktur des Hauses und die Baumaßnahme ist die Finanzlage dauerhaft angespannt.

Da am Ende die Gesamtkosten der kompletten Baumaßnahme mehr als 9 Millionen Euro betragen werden, müssen wir sehr sparsam planen und bauen. Unsere Baubetreuer von der Firma PHI-GmbH aus Wuppertal geben uns stets aktuelle Informationen über den Stand des Baubudgets. Bislang liegen sowohl Finanzen und Baufortschritt im Plan.
Zur Finanzierung soll auch der Erlös des geplanten Verkaufs unseres Grundstücks neben dem Elisabethkindergarten an der Bradfordstraße eingebracht werden.

Ferner haben wir haben einen schon lange gemachten Vorschlag auf gegriffen und einen Förderkreis für unserer Altenzentrum begründet, den wir allen dringend ans Herz legen.


Altenheimhilfe Liebfrauen

Altenheimhilfe Liebfrauen
Das gespendete Geld wird ausschließlich für die Belange unseres Altenzentrums verwendet und kommt somit seinen jetzigen und zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern zugute.
Des Öfteren wird überlegt, wofür bei runden Geburtstagen, Ehejubiläen und anderen Feieranlässen Geld gespendet werden soll.
Ebenso bitten Angehörige bei Beerdigungen statt Kränzen um Geld für einen sozialen Zweck.
Früher hat die Kirchengemeinde gelegentlich sogar zu Lebzeiten größere Vermögenssummen geschenkt bzw. nach dem Tode vererbt bekommen.
Da wir als Kirchengemeinde keine Schenkungs- oder Erbschaftssteuern zahlen müssen, kann das Geld zu 100% ausschließlich für den guten Zweck eingesetzt werden.
Entsprechende Zuwendungsbescheinigungen (Spendenquittungen) werden im Pfarrbüro ausgestellt.

Bitte helfen Sie uns mit. Unsere Gemeinde im Hammer Süden hat eine hohe Altersstruktur. Es ist unsere Aufgabe im kirchlichen Raum für unsere älteren Gemeindemitglieder gute Angebote für Wohnen und Leben im Alter vorzuhalten.

Seit Sommer 2008 sind
können auch Sie spenden auf dem Konto des

Altenheimhilfe Liebfrauen
Konto 3 032 133 bei der Sparkasse Hamm BLZ 410 500 95
Liebfrauenweg 2 · 59063 Hamm

Selbstverständlich nehmen wir auch Einzugsermächtigungen für regelmäßige Spendenzahlungen an.