StartseiteKirchenmusik in LiebfrauenGoll-Orgel der LiebfauenkircheEntstehung der Goll-Orgel

Der Neubau einer neuen Orgel kann als Vollendung der Neugestaltung der Liebfrauenkirche gesehen weden. Nach langem Zuwarten wegen der Auftragslage und der Größe des Instrumentes wird die bei der Luzerner Orgelbaufirma Goll bestellte neue Orgel im Laufe des September 2006 fertig gestellt sein.
Eine erste Vorstellung davon, wie die neue Orgel aussehen würde, brachte das 1:20-Modell der geplanten Orgel aus dem Jahr 2004 kleines Foto). Schon beim Modell ist erkannbar, das die Orgel in der Mitte der Orgelbühne als das große Raum bestimmende Element ganz besonders wirkt, was durch das Geländer durchsichtig gearbeitete Geländer unterstrichen wird. Im Modell sind noch nicht die so genannten Schleierbretter (Bereich oberhalb der Pfeifen) dargestellt.
Mit dem neuen Instrument wird die Neugestaltung des Kirchenraumes optimal abgerundet. Für die Finanzierung der Baukosten der Orgel von ca. 1,05 Mio. Euro wurden Rücklagengelder genehmigt.


Allerdings sind wir noch auf stark auf weitere Spenden angewiesen. Unterstützen Sie bitte ebenfalls unser großes Anliegen, den Standort Liebfrauen für Kirchenmusik in unserer Region weiter zu festigen und auszubauen. Denn in einer gut gestalteten Kirche und hervorragender Kirchenmusik wollen wir die Gottesdienste für die Menschen ansprechend feiern und so für unseren Glauben begeistern.
Beteiligen Sie sich an unserer großen Spendenaktion.


Fotos vom Orgelbau in der Luzerner Werkstatt

Im Juni 2005 sind die ersten Holzpfeifen der Bassregister vorgefertigt. Sie liegen im Montagesaal der Orgel aufgestapelt und haben teils gewaltige Ausmaße.  
Bis zu 5 Meter sind die längsten Pfeifen lang. In einer großen Presse werden die ganz mit Leim bestrichenen Massivbretter zusammen gehalten.  
Präzise Bohrungen beim Bau der Windladen mit den Schleifen und den Registerkanzellen. 
Ein Blick in die Werkstatt für die Metallpfeifen. Sorgfältig werden Pfeifen, zu einem hohen Prozentsatz aus Blei bestehen, zusammengelötet. 
Auch die Arbeiten am Spieltisch haben bereits begonnen. Zu sehen sind Teile der Pedalumlenkung und auf der Rückseite die Koppelnwellen.  


Weitere Fotos vom Werdegang der Orgel folgen in Kürze.